Länderdatenbank
In unserer Datenbank für Anträge der Landtagsfraktionen kann nach Schlagworten, Bundesländern, im Volltext und mit einer Kombination davon gesucht werden.
-
Der Freistaat Sachsen unterstützt im Rahmen der Förderrichtlinie Jugendpauschale die örtlichen Träger der öffentlichen Jugendhilfe bei der Stabilisierung und dem bedarfsgerechten Ausbau örtlicher Angebote der Jugendhilfe. Gefördert werden, soweit diese in der Planungsverantwortung des örtlichen Trägers der öffentlichen Jugendhilfe liegen, Jugendarbeit und Jugendverbandsarbeit, Jugendsozialarbeit, erzieherischer Kinder- und Jugendschutz, Jugendgerichtshilfe, Familienbildung und familienunterstützende Beratung. Von der Förderung sind entgeltfinanzierte Leistungen nach § 78a SGB VIII sowie Investitionen ausgenommen.
Themenbereiche
Gleichstellung, Kinder- und Jugendpolitik, Sozialpolitik
Ansprechpartner
Kontakt (linksfraktion@slt.sachsen.de)
Externe Infoseiten
Antrag und weitere Dokumente
- Evaluation und Weiterentwicklung der Jugendpauschale im Freistaat Sachsen
- Unverzüglich Beitritt Sachsens zur „Koalition gegen Diskriminierung“ erklären!
- Situation und Perspektive der Lehramtsausbildung an sächsischen Hochschulen
- Lernmittelfreiheit für grafikfähige Taschenrechner garantieren – finanzielle Mehrbelastung der Kommunen mit Landesmitteln ausgleichen
- Neue Perspektiven für Langzeitarbeitslose im Freistaat Sachsen
- Puppentheatersammlung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden (SKD) im Dresdner „Kraftwerk Mitte“ unterbringen
- Soziale Arbeit an den Schulen im Freistaat Sachsen in den kommenden Schuljahren sichern!
- Leistungserweiterung der gesetzlichen Krankenkassen für die Kinderwunschbehandlung unverheirateter Paare
- Medizinische Versorgung von Menschen ohne gesicherten Aufenthaltsstatus (Sans-Papiers) im Freistaat Sachsen
- Asylsuchende und Flüchtlinge im Freistaat Sachsen menschenwürdig unterbringen und ihre Sicherheit und die Sicherheit aller Unterstützer und Helfer schützen
-
Lange Zeit war Mecklenburg-Vorpommern Vorreiter im Kinder- und Jugendtourismus. Errungenschaften, wie das Qualitätsmanagement, wurden in Mecklenburg-Vorpommern entwickelt und später bundesweit übernommen. Andere Bundesländer, wie Schleswig-Holstein oder auch Sachsen, haben die enormen Potenziale des Kinder- und Jugendtourismus erkannt und erhebliche Anstrengungen unternommen, um dieses Segment im Tourismus zu stärken. Einen Aufschluss über die Bedeutung des Kinder- und Jugendtourismus bietet die 2014 vorgestellte Grundlagenstudie, die im Rahmen des BMWi- Zukunftsprojekts „Kinder- und Jugendtourismus in Deutschland“ erstellt wurde. Im Jahr 2002 wurde erstmals ein umfassendes Strategiekonzept für den Kinder- und Jugendtourismus in Mecklenburg-Vorpommern erstellt, welches im Jahr 2006 nochmals aktualisiert wurde. Sowohl die Rahmenbedingungen, die Qualitätsansprüche als auch die Ansprache über das Marketing haben sich umfassend verändert, sodass die vorangegangenen Konzepte nicht mehr als strategische Leitlinien genutzt werden können. Die statistischen Daten der vergangenen Jahre zeigen, dass der Kinder- und Jugendtourismus in Mecklenburg-Vorpommern teils deutliche Verluste erleiden musste. Daher genügt es nicht, sich auf Erfolgen vergangener Jahre auszuruhen. Es müssen neue Impulse gesetzt werden.
Themenbereiche
Kinder- und Jugendpolitik, Tourismus
Ansprechpartner
MdL Helmut Holter (H.Holter@dielinke.landtag-mv.de)
Antrag und weitere Dokumente
-
In Mecklenburg-Vorpommern besteht ein quantitativ gut ausgebautes Netz an Kinderbetreuungseinrichtungen. Die Inanspruchnahme bei den 3- bis 6-Jährigen ist mit einer Quote von rund 97% sehr gut. Gute frühkindliche Bildung in den Kindertagesstätten und Tagespflegeeinrichtungen in Mecklenburg-Vorpommern bedeutet jedoch mehr als das Netz der vorhandenen Kindertagesstätten und Tagespflegepersonen. Entscheidend für eine gute frühkindliche Bildung ist die Qualität in den Einrichtungen. Nur durch eine qualitativ hochwertige rühkindliche Bildung kann mehr Chancengleichheit für alle Kinder von Anfang an ewährleistet werden. Die Fachkraft-Kind-Relation in Mecklenburg-Vorpommern in allen Altersgruppen ist bundesweit eine der schlechtesten. Je weniger Kinder eine Erzieherin/ein Erzieher zu betreuen hat, desto mehr kann die individuelle Förderung jedes Kindes stattfinden. Daher sind die Fachkraft-Kind-Relationen in einem ersten Schritt im Bereich der Krippe und im Bereich des Hortes weiter zu senken und langfristig auch im Bereich des Kindergartens. Die Landesregierung hat dafür einen Stufenplan zu entwickeln und die Ausbildungsplatzplanung zu überarbeiten, um auch die personellen Voraussetzungen für die Absenkung der Fachkraft-Kind-Relation zu schaffen.
Themenbereiche
Ansprechpartner
MdL Jacqueline Bernhardt (J.Bernhardt@dielinke.landtag-mv.de)
Antrag und weitere Dokumente
-
Drs. 17/2329 - Der Senat soll bei der Fortschreibung der Kitabedarfsplanung nicht nur vom bestehenden Bedarf in den Sozialräumen ausgehen, sondern die möglichst flächendeckende Versorgung mit Kitaplätzen zur Grundlage der Planung machen. Insbesondere soll ein ausreichendes und gutes Platzangebot Eltern in solchen Regionen inspirieren, ihre Kinder in Kitas zu schicken, in denen gegenwärtig der Zusammenhang zwischen sozialer Belastung sowie ethnisch-kultureller Herkunft und geringerer Nachfrage nach Kitaplätzen nachweisbar ist.
Themenbereiche
Ansprechpartner
Katrin Möller (Moeller@linksfraktion.berlin)
Antrag und weitere Dokumente
-
Drs. 17/2330 - Im Berliner Öffentlichen Dienst fehlt Personal. Auch in den Jugendämtern. Senat und Bezirke haben jetzt eine gemeinsame Maßnahmeplanung „zur nachhaltigen Sicherung der Aufgabenerfüllung der Berliner Jugendämter“ erarbeitet. Wir fordern vom Senat, diesen selbst ausgehandelten Empfehlungen schnellstens zu folgen, ca. 160 Stellen mehr für Jugendämter vorzusehen und die bisher unterdurchschnittliche Bezahlung der Fachkräfte deutlich zu verbessern.
Themenbereiche
Ansprechpartner
Katrin Möller (moeller@linksfraktion.berlin)
Antrag und weitere Dokumente
-
Drs. 17/2331 - In Berlin sind Jugendverkehrsschulen gefährdet. Wir fordern vom Senat, Schließungen zu verhindern und mit Bezirken, Verbänden und anderen Akteur/innen ein modernes, ressortübergreifendes gesamtstädtisches Konzept für die Verkehrs- und Mobilitätserziehung von Kindern und Jugendlichen zu entwickeln.
Themenbereiche
Bildung, Kinder- und Jugendpolitik, Verkehr
Ansprechpartner
Regina Kittler; Harald Wolf (kittler@linksfraktion.berlin;h.wolf@linksfraktion.berlin)
Antrag und weitere Dokumente
-
In Mecklenburg-Vorpommern lebt jedes 3. Kind und Jugendlicher in Armut. Mecklenburg-Vorpommern ist in der Bundesrepublik Deutschland das Flächenland mit dem größten Armutsrisiko für Kinder und Jugendliche. Die Armutsquote betrug im Jahr 2005 34,5 Prozent, sank im Jahr 2010 auf 29,9 Prozent und stieg in den Jahren 2011 und 2012 wiederum auf 30,1 bzw. 33,5 Prozent.
Themenbereiche
Familienpolitik, Kinder- und Jugendpolitik
Ansprechpartner
MdL Jacqueline Bernhardt (J.Bernhardt@dielinke.landtag-mv.de)
Antrag und weitere Dokumente
-
Themenbereiche
Antrag und weitere Dokumente
-
Die Bürgerschaft möge vor diesem Hintergrund beschließen: Der Senat wird aufgefordert, 1. für die Begleitung der infrage kommenden Kinder in der ersten Schwimmeinheit (in der Regel in Klassenjahrgangsstufe 3) geeignete Personen mit entsprechen- den Sprachkenntnissen den Schulen zur Verfügung zu stellen und ihnen eine angemessene Aufwandsentschädigung zu zahlen beziehungsweise, auf Wunsch der Schulen nach einer Kooperation mit einem geeigneten Träger oder Dienstleis- ter zum Zwecke einer Schwimmbegleitung, deren Aufwand entsprechend zu refi- nanzieren. 2. zur Finanzierung der zweiten Schwimmeinheit (also des zweiten Schwimmhalb- jahres), welche in der Regel in Klassenjahrgangsstufe 4 stattfindet, den Schulen eine zusätzliche und auskömmliche Personalressource zur Verfügung zu stellen und dafür Erzieher/-innen mit interkulturellen Kompetenzen heranzuziehen. 3. Die Bürgerschaft ist bis zum 01.06.2015 über den Stand der Umsetzung und die tatsächlich entstehenden Kosten zu informieren.
Themenbereiche
Ansprechpartner
Mehmet Yildiz (mehmet.yildiz@linksfraktion-hamburg.de)
Antrag und weitere Dokumente
-
Im Jahr 2005 wurde der Sächsische Bildungsplan modellhaft und ab 2006 für alle Kindertageseinrichtungen von der Krippe und Kindertagespflege bis zum Hort verbindlich eingeführt. Eine Evaluation des Bildungsplans erfolgte im Auftrag des Sächsischen Staatsministeriums für Kultus im Zeitraum von November 2009 bis Oktober 2010 durch die Universität Bremen. Aufgrund der begrenzten Zeit wurde jedoch die Evaluation auf den Bereich Krippe und Kindergarten begrenzt. Die Ergebnisse der Evaluation wurden im Jahr 2011 der Fachöffentlichkeit vorgestellt.
Themenbereiche
Bildung, Kinder- und Jugendpolitik
Ansprechpartner
Kontakt (linksfraktion@slt.sachsen.de)
Externe Infoseiten
Antrag und weitere Dokumente
- Evaluation des Sächsischen Bildungsplans für Kindertageseinrichtungen im Hort und in der Kindertagespflege nachholen und Handlungsempfehlungen der Evaluation umsetzen
- Bilanz und Perspektive der Hochschulentwicklungsplanung in Sachsen
- Erarbeitung eines „Sächsischen Aktionsplanes zur Umsetzung des Übereinkommens der Vereinten Nationen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen (UN-Behindertenrechtskonvention)" als ein verbindliches menschenrechtliches Instrumentarium
- Gasthörerschaft von Asylsuchenden an den Hochschulen im Freistaat Sachsen ermöglichen
- Lehr- und Lernmittel für inklusive Bildung im Freistaat Sachsen
- Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge schützen, fördern und beteiligen! Vorkehrungen für die Aufnahme einer zunehmenden Zahl unbegleiteter minderjähriger Flüchtlinge in Sachsen treffen
- Sexualbildung in den Schulen im Freistaat Sachsen modernisieren
Bitte senden Sie Anfragen, Hinweise und Korrekturen an felicitas.weck@die-linke.de.